Geit nich – givt nich! – Unser Betriebsausflug nach Oldenburg
Der Tag beginnt, wie er soll: mit Frühstück
Ein guter Ausflug startet bei uns im Büro. Am Freitagmorgen haben wir uns zuerst in der Lise-Meitner-Straße zu einem gemeinsamen Frühstück getroffen. Belegte Brötchen und Kaffee – mehr braucht es nicht, damit die Stimmung von Anfang an stimmt.
Mit der Bahn vorbei an bekannten Baustellen
Anschließend ging es zum Bahnhof und mit dem Zug Richtung Oldenburg. Ganz abschalten können Ingenieurinnen und Ingenieure dabei natürlich nie: Auf dem Weg ging es an der Bremer Überseestadt vorbei, wo wir an mehreren Projekten beteiligt sind. Es ist jedes Mal ein schönes Gefühl, Gebäude, die man selbst mitgeplant hat, fertig im Stadtbild wiederzufinden.
Schloss und Altstadt: Oldenburg zu Fuß
In Oldenburg erwartete uns bei bestem Spätsommerwetter eine Stadt- und Schlossführung. Vor der gelben Fassade des Oldenburger Schlosses ging es los, danach durch die prächtigen Räume im Inneren. Hohe Decken, aufwendiger Stuck und große Bogenfenster: Für uns als Tragwerksplaner ist so ein historisches Gebäude immer auch eine kleine Fachexkursion. Wie wurde damals gebaut, welche Lasten tragen diese Wände? Fragen, über die man in unserem Team gern ins Gespräch kommt.
Beim Rundgang durch die Altstadt gab es noch mehr zu entdecken – vom historischen Pulverturm bis zu kleinen Details, die man ohne Stadtführung glatt übersehen hätte. Eine echte Überraschung war die St.-Lamberti-Kirche: Von außen wirkt sie ganz norddeutsch, innen öffnet sich ein Kuppelbau. Da gingen die Blicke automatisch nach oben – und bei uns natürlich auch die Gedanken zum Tragwerk.
„Geit nich – givt nich“
Eines dieser Details hat uns besonders gefreut: Über einer Haustür in der Oldenburger Altstadt hängt ein Schild mit der Aufschrift „Geit nich – givt nich“. Auf Hochdeutsch: „Geht nicht gibt's nicht.“ Genau das ist seit jeher unser Motto im Büro. Wenn eine statische Aufgabe knifflig wird, suchen wir so lange, bis wir eine Lösung gefunden haben. Dass wir diesen Satz ausgerechnet auf Plattdeutsch und mitten in Oldenburg finden, hat für ein großes Hallo und natürlich für ein Erinnerungsfoto gesorgt.
Gemeinsamer Ausklang
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen in einem italienischen Restaurant, bei dem wir den Tag in entspannter Runde ausklingen ließen. Solche Tage zeigen uns, wie wichtig das Miteinander außerhalb des Arbeitsalltags ist. Wer zusammen lacht und Neues entdeckt, arbeitet auch im Projektgeschäft gern zusammen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren, und an unsere Stadtführung für die vielen spannenden Einblicke.
Sie möchten Teil eines Teams werden, in dem „Geht nicht“ keine Option ist? Dann schauen Sie gern auf unserer Website vorbei oder sprechen Sie uns einfach an.
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Unser Ziel: das Oldenburger Schloss bei strahlendem Spätsommerwetter. -
Gut gestärkt in den Tag: Frühstück im Büro. -
Blick auf die Bremer Überseestadt. -
Start der Führung vor dem Schloss. -
Festlicher Saal im Oldenburger Schloss. -
Blick in die Kuppel der St.-Lamberti-Kirche – Tragwerksplanung mal historisch. -
„Geit nich – givt nich“: unser Motto auf Plattdeutsch. -
Der historische Pulverturm in der Oldenburger Altstadt. -
Kurze Pause in der Oldenburger Innenstadt.